Inula rhizocephala
Hersteller: Jelitto
Im Paket:0,07 g
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Preis ohne Steuer 1.25€
Alant - Inula rhizocephala.
Eine der außergewöhnlichsten Alantarten. Ein Highlight in jedem Steingarten.
Eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae ).
Strahlenförmige, sitzende Blütenstände, die in einer basalen Rosette angeordnet sind.
Blütenfarbe: gelb.
Natürliche Blütezeit: Juni - Juli.
Höhe der blühenden Pflanze: 10 cm.
Winterhärtezonen: Z5 - Z8.
Geeignet für Steingärten oder als blühende Topfpflanze.
Standort: Alle Alantearten bevorzugen sonnige Standorte. Sie sind sehr trockenheitsresistent und winterhart.
Boden: Benötigt nährstoffreichen Boden, der vor dem Pflanzen tiefgründig umgegraben und ausreichend feucht sein muss.
Pflege: Alant wächst langsam, daher ist eine häufige Teilung und Neupflanzung nicht erforderlich.
Alantpflanzen reagieren gut auf organische Düngemittel, insbesondere auf Stallmist. Um die Bodenfeuchtigkeit zu erhalten, empfiehlt sich Mulchen. Am besten eignen sich Holzschnitzel, aber auch Holzspäne und Grasschnitt sind geeignet. Nach der Blüte sollten die Triebe zurückgeschnitten werden, da sie schnell austrocknen und das Aussehen der Pflanze beeinträchtigen.
Vermehrung: durch Teilung und Samen. Die Aussaat erfolgt im Frühjahr oder Herbst. 1,0 g = 3100 Samen.
Das Teilen und Umpflanzen der Pflanzen erfolgt im Frühjahr während des Blattwachstums.
Eine Teilung ist ein Abschnitt des Rhizoms mit einer Erneuerungsknospe. Die Pflanzung kann im August nach der Blüte erfolgen. Bei größeren Alantpflanzen sollten die basalen Blätter und Stängel auf 10–15 cm über dem Boden zurückgeschnitten werden. Vor der Teilung sollten die Alant-Rhizome gewaschen werden.
Verwendung: Sie sehen einzeln oder in Gruppen gepflanzt, auf dem Rasen oder am Teich wunderschön aus. Diese Pflanze ist sehr originell und interessant. Trotz ihrer Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit wird sie von Gärtnern zu Unrecht unterschätzt. Am besten eignet sich eine Mischung aus Lehmboden mit Torf und Laubkompost. Lehmböden trocknen langsamer aus, was bei begrenztem Pflanzvolumen wichtig ist: Sie verlieren Nährstoffe langsamer als leichtere Böden mit hohem Torf- und Sandanteil. Das Mischungsverhältnis der Bodenschichten sollte 1:1:2 betragen. Im Winter werden Kübel mit Stauden mit Holzspänen, Laub oder Hobelspänen abgedeckt und mit Fichtenzweigen bestreut.


Die Pflanze erreicht typischerweise einen Durchmesser von 7–12 cm. Die Früchte sind braun, rund, 1,5–2 × ca. 0,3 mm groß, fein längsgerippt und mit kurzen, anliegenden, rötlich-braunen Haaren bedeckt oder kahl. Der Pappus ist 6–7-mal länger als die Achäne und mit zahlreichen Borsten besetzt. Alant (Elecampane acaulis) kommt im Himalaya in Höhenlagen von 2100–3600 m vor.

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